Audit der klinischen Kodierung in der EU MedcoDRG

 

Audit der klinischen Kodierung ist mit einem diagnosebezogenem Fallpauschalen-System (DRG-System) verbunden. Das DRG System klassifiziert Krankenhausfälle in Gruppen, die klinisch ähnlich sind und von denen erwartet wird, dass sie ähnliche Mengen an Krankenhausresourcen in Anspruch nehmen. Diese Klassifikation wurde als Gemeinschaftsprojekt von Robert B. Fetter, PhD, von der Yale School of Management und John D. Thompson, MPH, von der Yale School of Public Health entwickelt (1). Das System wird auch als „die DRGs“ bezeichnet. Bei der Bezahlung wird der Betrag pro Behandlungsepisode für Patienten innerhalb einer einzigen DRG-Kategorie (basierend auf den Durchschnittskosten) festgelegt, unabhängig von den tatsächlichen Kosten der Versorgung für diese einzelne Episode, variiert jedoch von DRG zu DRG.

In der Regel werden DRG-Vergütungen für vollstationäre Behandlungen, aber auch häufig für teilstationäre Behandlungen sowie das ambulante Operieren im Krankenhaus verwendet. Je nach Land können auch eine Reihe von Ausschlüssen gelten, z. B. für teure Arzneimittel und medizinische Geräte, Hightech-Interventionen, Transplantationen, Notfallversorgung, Psychiatrie, Rehabilitation und Langzeitpflege (2).

Die Leistungserbringer im Gesundheitswesen werden von der Versicherung oder den staatlichen Kostenträgern durch Erstattungen auf der Grundlage der DRG-Kodierung bezahlt.


MedcoDRG unterstützt Patienten, Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Versicherungsgesellschaften, staatliche Kostenträger in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union mit:

  • aktuellem Fachwissen im Krankenhausrechnungsprüfung  und besonders im
  • Audit der klinischen Kodierung mit DRG-Validierung (unabhängige detaillierte vergleichende Analyse der DRG-basierten Krankenhausabrechnung)


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